Über Baldwin
1981-Heute
Anfang 1981 erlitt J.A. Baldwin einen Schlaganfall und einen Herzinfarkt, erholte sich jedoch so weit, dass er das Unternehmen weiter führen konnte. Ende Juli gab Baldwin allerdings bekannt, dass sein Filterunternehmen von der J.L. Clark Manufacturing Co. (heute CLARCOR) aufgekauft worden sei.
1989 expandierte Baldwin Filters. Baldwin Filters LTD in Großbritannien und Baldwin Filters NV auf dem europäischen Festland wurden Tochterfirmen.
1991 expandierte Baldwin Filters erneut, diesmal durch den Bau eines Werks in Gothenburg/Nebraska (USA). Um die gleiche Zeit wurde Baldwin Filters Australien in den Konzern eingegliedert.
Im darauf folgenden Jahr entstand beim Stammwerk Kearney ein mehrere Millionen Dollar teures Technikzentrum für Forschung, Entwicklung, Ausbildung und Tests.
1994 kam ein Fertigungs- und Distributionszentrum in Mexiko hinzu, gefolgt 1995 von einem Fertigungswerk in Weifang in China.
Außerdem kaufte Baldwin Filters 1995 Hastings Premium Filters, wodurch der Konzern einen dritten Fertigungsstandort in den USA hinzugewann: Yankton/South Dakota. 1996 wurde Baldwin Filters Südafrika gegründet.
1999 wurde das Werk Kearney durch ein hochmodernes automatisiertes Distributionszentrum ergänzt. Das Lagerhaus-Management-System verwendet Strichcodeetiketten und Hochfrequenzscanner zur Zuordnung der Waren in dem über 10.000 m2 großen Lager.
2007 wurde in Casablanca in Marokko ein Fertigungswerk gekauft und die Tochter Baldwin Filters Marokko gegründet.
Erweiterungen von Baldwin
1936 Gründung in Wisconsin
1953 Umzug nach Kearney/Nebraska
1981 Übernahme durch CLARCOR
1989 Zukauf von Standorten in Europa
1991 Expansion durch neues
Fertigungswerk in
Gothenburg/Nebraska
1994 Erwerb eines Distributions- und
Fertigungszentrums in Mexiko
1995 Kauf eines Fertigungswerks
in China
1995 Übernahme von Hastings Filters
und Ausweitung der
Marktpräsenz in den USA
1999 Bau eines Distributionszentrums
von 10.200 m2 beim Werk
Kearney
2007 Erwerb eines Fertigungswerks
in Marokko
